Savedroid CEO Yassin Hankir im Interview

Ein Interview mit Savedroid CEO Yassin Hankir knapp ein Jahr nach dem missglückten PR-Stunt und der Hexenjagd auf ihn. Alle Hintergrundinfos erhältst du in unserer Reportage “Auf ein Spanferkel zu Savedroid”.

Yassin, wie gefällt euch die neue Location eures neuen Hauptquartiers im Frankfurter Bahnhofsviertel?

Sehr gut. Wir lieben Frankfurt und das neue Büro im angesagten Bahnhofsviertel steht beim Team hoch im Kurs.

Und woran arbeitet ihr dort aktuell?

Unser Ziel ist es, Krypto-Währungen durch maximale Vereinfachung und ein einzigartiges Benutzererlebnis für den Massenmarkt tauglich zu machen. In diesem Zuge bauen wir ein Nutzer-Interface, das die Welten von FIAT– (aka staatlich gedecktes Geld) und Kryptowährungen alltagstauglich verbindet.

Auch interessant: Auf ein Spanferkel bei Savedroid.

Eure Nutzer sollen also in Blockchain-Währungen investieren können. Wie geschieht das?

Unsere AI (=künstliche Intelligenz) stellt täglich das schwankungsärmste Portfolio mit der bestmöglichen Rendite zusammen. Aktuell verwenden wir dazu vier Kryptowährungen: Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Bitcoin Cash. In den kommenden Wochen werden wir zudem Ripple und Stellar ergänzen.

Was habt ihr aus dem unglücklichen PR-Stunt gelernt?

Wir reflektieren die Aktion selbstkritisch, wie bereits vielmals öffentlich dargestellt. Der Weg war nicht gut gewählt, wir haben uns dafür entschuldigt und unsere Lektion gelernt. Wir halten unverändert an der Botschaft fest, dass der Krypto-Markt unbedingt höhere Qualitätsstandards benötigt, um eine bessere Reputation aufzubauen. Das ist ein absolut essentieller Schritt für die Erschließung des Massenmarktes. Ungeachtet dessen fokussieren wir unsere volle Energie darauf, ein gutes Produkt zu bauen, dass unseren Nutzern einen klaren Mehrwert liefert.

Vielen Dank für das Interview!

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