- Make-Festival kehrt am 11. Oktober in die Montez Kunsthalle zurück
- Bewerbung für letzte Stände noch bis 31. August möglich
- Interaktive Technikprojekte aus der Rhein-Main-Region im Fokus
FRANKFURT – Am 11. Oktober 2025 verwandelt sich die Montez Kunsthalle am Frankfurter Mainufer erneut in ein Mekka für Technikbegeisterte: Das Maker-Festival der Initiative „Make Rhein-Main“ öffnet seine Tore – mitten in den Herbstferien, mit Robotern, 3D-Druck, offenen Werkstätten und interaktiven Projekten für alle Altersgruppen.
Ausstellerübersicht: Make Rhein-Main 2025
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OpenBikeSensor (Rhein-Main: DA/F/FB/MTK)
Misst per Ultraschall und GPS den Abstand zwischen Radfahrenden und Autos. Liefert Daten für sichere Radverkehrsplanung. Mitmachstation zum Live-Messen. -
Daniels Tiny Kitchen (Heuchelheim)
Mobile Mini-Küche mit Waffeln im Stroopwafel-Stil – frisch gebacken mit MAKE-Logo. Technik trifft Genuss auf kleinstem Raum. -
Hebocon Workshop mit Michael Ibsen (Darmstadt)
Ab 10 Uhr Bau und Reparatur von Schrott-Robotern für den großen Hebocon-Kampf um 18 Uhr. Ab 10 Uhr vor Ort – Hier dein Level checken und unverbindlich anmelden (empfohlen). -
VARIOBOT (Karlsruhe)
Wieder dabei: MINT-Botschafter Tino Werner kommt mit seinen Roboterbausätze für Kinder – sie reagieren sensorgesteuert auf Licht, Schatten oder Berührung. Ganz ohne Mikrocontroller oder Programmierung. -
3D-Druck mit Multi-Material-System (Kelsterbach)
Zwei Drucker live im Einsatz, darunter ein Prusa MK4s. Projekte mit mehreren Farben und Materialien direkt vor Ort sichtbar. -
Hackerspace FFM: Open LED Racer (Oberursel)
Digitale Rennstrecke mit bunten LEDs statt Schienen. Technikspaß zum Mitspielen. Premiere zum 10. Make-Jubiläum. -
Hackerspace FFM: Drohnen-Show (Oberursel)
Flugshows mit kleinsten Dohnen drinnen und draußen – evtl. mit „Bring your own Drone“-Aktion und ein gemeinsamen Drohnen Foto. -
Tigao / Service-Roboter Tiago++ (Darmstadt)
Bei uns lernst du nicht nur Menschen kennen: Tiago, der Service-Roboter der h_da, begrüßt dich bei der MAKE persönlich. Entwickelt für soziale Anwendungen und Mensch-Roboter-Interaktion. -
IANUS PeaceLab (Darmstadt)
Friedensforschung im Makerspace: Bürger entwickeln technische Lösungen für zivile Sicherheit und kooperatives Forschen. -
Cannabis trifft KI – Olaf Finkbeiner (Frankfurt)
Aktuelles Buchprojekt zum Homegrow – mithilfe von KI entwickelt. Einblicke in Text- und Bildgenerierung durch künstliche Intelligenz sowie den Anbau von Weed in geschlossenen Systemen
Weil der Termin mitten in die Herbstferien fällt, werden bis zu 1.500 Besucher werden erwartet.
Warum das wichtig ist
Maker-Festivals wie Make Rhein-Main verbinden Bastler, Start-ups und Familien. Sie zeigen, wie Technologien aus der Garage oder dem Hobbykeller ihren Weg in Alltagsanwendungen finden. Projekte wie der OpenBikeSensor machen deutlich: Technik aus Bürgerhand kann konkrete politische Wirkung entfalten – von sicherem Radverkehr bis zu smarter Mobilität.
Interaktion statt Messekatalog
Das Besondere Rezept der Make Rhein-Main, die ihre zehntes Jubiläum feiert: Alle können mitbauen, testen, fragen und ausprobieren. Ob Schüler:in oder Ingenieur:in – jeder Beitrag zählt. Für die teilnehmenden Gruppen ist es Chance und Bühne zugleich.
Anmeldung mit eurem Projekt als noch möglich
Gesucht werden jetzt noch fünf Gruppen, die sich bis spätestens 31. August für einen von zehn kostenlosen Ausstellerplätzen bewerben können. Voraussetzung: Mindestens drei Mitglieder pro Team, davon eine erwachsene Person. Die Teilnahme als Austeller ist kostenlos, erfordert aber eine formlose Bewerbung über das Online-Formular der Veranstalter.
Bewerbungsfrist für die letzten 5 Plätze ist Aussteller ist der 31. August 2025. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
